| 3 Produkte in 1 |
Spart unter Windows und Linux die Kosten für externen gemeinsamen/replizierten Speicher, Load-Balancing-Geräte und Enterprise-Editionen von Betriebssystemen und Datenbanken. Enthält alle Cluster-Funktionen: synchrone Echtzeit-Dateireplikation, Störungsüberwachung, automatischer Neustart, virtueller IP-Failover. |
Traditionelle Ansätze erfordern separate Produkte für Speicherreplikation, Lastverteilung und Clustering — was Kosten und Komplexität erhöht. |
| Sehr einfache Konfiguration |
Konfiguration über Anwendungsmodule. Neue Dienste und replizierte Verzeichnisse können einfach hinzugefügt werden. Alles wird über eine zentrale Webkonsole verwaltet. Kein Domänencontroller oder Active Directory erforderlich. |
Microsoft Cluster und ähnliche Lösungen erfordern eine komplexe Active-Directory-Konfiguration und Domänencontroller. |
| Synchrone Replikation |
Die Echtzeit-Replikation ist synchron ohne Datenverlust bei Ausfall (RPO = 0). |
Asynchrone Replikation kann kürzlich durchgeführte Transaktionen verlieren, die zum Zeitpunkt des Ausfalls noch nicht repliziert wurden. |
| Vollautomatisches Failback |
Nach einem Ausfall, wenn ein Server neu startet, ist das Replikations-Failback vollautomatisch. Der ausgefallene Server wird ohne Stopp der Anwendung auf dem verbleibenden Server wieder in den Cluster integriert. |
Die meisten Replikationslösungen (insbesondere auf Datenbankebene) erfordern eine manuelle Resynchronisation. Die Anwendung kann während des Failbacks sogar gestoppt werden. |
| Replikation aller Datentypen |
Die Replikation funktioniert für Datenbanken und für alle Dateien, die repliziert werden müssen. |
Replikation auf Datenbankebene schützt nur die Datenbank, nicht Konfigurationsdateien, Protokolle oder andere Anwendungsdaten. |
| Dateireplikation vs. Festplattenreplikation |
Die Replikation basiert auf Dateiverzeichnissen, die sich überall befinden können, sogar auf der Systemfestplatte. |
Festplattenreplikation erfordert eine dedizierte Partition und eine spezielle Anwendungskonfiguration zur Datenspeicherung. |
| Dateireplikation vs. Shared Disk |
Server können an zwei entfernten Standorten ohne gemeinsame Infrastruktur eingesetzt werden. |
Shared-Disk-Lösungen erfordern physische Nähe und können keine entfernten Standorte abdecken. |
| Entfernte Standorte und virtuelle IP |
Alle Cluster-Funktionen funktionieren für 2 Server an entfernten Standorten. Extended LAN ermöglicht VIP-Umleitung auf Schicht 2. Für unterschiedliche IP-Netzwerke wird die VIP über einen Load Balancer mit SafeKit Health Check verwaltet. |
Viele Clustering-Lösungen unterstützen kein Failover an entfernten Standorten oder erfordern eine komplexe DNS-Umleitung mit unvorhersehbaren Wiederherstellungszeiten. |
| Quorum und Split Brain |
Funktioniert mit nur 2 Servern. Ein einfacher Split-Brain-Checker zu einem Router bewältigt die Netzwerkisolation zwischen Standorten. |
Die meisten Clustering-Lösungen erfordern einen 3. Server für das Quorum-Management. |
| Aktiv/Aktiv-Cluster |
Der sekundäre Server ist nicht dediziert. Der Cluster kann mit 2 verschiedenen Mirror-Modulen aktiv/aktiv betrieben werden. |
Fehlertolerante Systeme widmen den sekundären Server der Ausführung derselben Anwendung, synchronisiert auf Befehlsebene. |
| Einheitliche HA-Lösung |
SafeKit implementiert sowohl Mirror-Cluster (Replikation + Failover) als auch Farm-Cluster (Lastverteilung + Failover). Eine N-Tier-Architektur kann mit einer einzigen Lösung auf Windows und Linux hochverfügbar gemacht werden. |
Typische Architekturen mischen verschiedene Technologien für Lastverteilung, Replikation und Failover — was die betriebliche Komplexität erhöht. |
| RTO / RPO |
Schneller Neustart der Anwendung bei Ausfall: etwa 1 Minute oder weniger. Kein Datenverlust (synchrone Replikation). |
Vollständige VM-Replikation (VMware HA, Hyper-V Cluster) erfordert den Neustart des gesamten Betriebssystems auf einem neuen Hypervisor, was zu längeren Wiederherstellungszeiten führt. |